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3. Welche Bildung bieten wir? - Beispiele aus der Praxis

In den Dekanaten übernehmen unterschiedliche Einrichtungen sowie eine große Zahl Haupt- und Ehrenamtlicher Verantwortung für kirchliche Bildungsarbeit. Dies macht die Bildungsarbeit in der EKHN bunt und vielfältig. Es gibt auf der einen Seite die eher institutionalisierte Arbeit in Kindertagesstätten, Schulen und im Konfirmandenunterricht, auf der anderen Seite die sog. non-fomalen Bildungsangebote der Erwachsenen- und Familienbildung, der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und vieles mehr.

 

Evangelische Bildungsarbeit kann sich mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Angebot auf dem Bildungsmarkt behaupten. Wenn sie bei den Menschen ankommen und nicht immer die gleichen Zielgruppen ansprechen will, muss Kirche ihre Bildungsverantwortung breit entfalten und die unterschiedlichen Interessen und Lebenslagen berücksichtigen. Entsprechend groß und weit ist die Angebotspalette in der kirchlichen Bildungslandschaft. Viele Bildungsprofis in den Dekanaten entwickeln gemeindenahe Angebote und dekanatsweite Projekte, um die unterschiedlichsten Menschen in der Region zu den Veranstaltungen und Bildungsaktivitäten einzuladen. Andere koordinieren die Bildungsangebote, bringen in Zusammenarbeit mit Kommunen, Schulen und weiteren Bildungsanbietern neue Projekte auf den Weg und steuern oder begleiten Kooperationsprozesse.

 

Bildung braucht die Vielfalt und Offenheit, gleichzeitig ist aber auch Kontur und Kontinuität wichtig. Je nach Schwerpunktsetzung des Dekanats garantieren die Bildungsbeauftragten eine feste Verankerung und Profilierung von Themen und Angebotsformaten. Damit kann Kirche ein verlässlicher Bildungsanbieter sein und zugleich nach innen und außen wirken. Oder wie es in der Rechtsverordnung für die Fach– und Profilstellen heißt „ der Mitglieder– und Außenorientierung wesentliche Impulse verleihen“.

 

 

Beispiele aus der Praxis der Fach– und Profilstellen Bildung:

1. Identität stiften, Kompetenzen stärken, nach innen
    wirken

2. Angebote für Kulturinteressierte in der Region

3. Zugänge zu Glauben und Evangelium eröffnen

4. Lebensthemen aufgreifen / Familien ansprechen

5. Gerechtigkeitsthemen / Austausch und
    Auseinandersetzung fördern